XING – ich biete

Mit dem Bereich “Ich biete” muss man es bei Xing zwei sehr verschiedenen Gruppen recht machen. Einerseits steht er in den Profildetails ganz oben und wird so für den Leser wichtig. Man würde also versuchen einen potentiellen Arbeitgeber / Auftraggeber als Mensch möglichst gut anzusprechen. Auf der anderen Seite ist “ich biete” für die Xing-Suche sehr relevant und als Liste von Stichwörtern bzw. Tags aufgebaut.
Wie meistert man also einen solchen Spagat am besten? Wir können das Verhalten dieser beiden Zielgruppen ausnutzen und so das Beste für uns herausholen.

XING ich biete für Google und Co:

Ist ihr Profil öffentlich oder soll es öffentlich werden? Auf der Ergebnisseite von Google werden neben Ihrem Namen und Ihrer aktuellen Tätigkeit auch der erste Teil Ihrer “ich biete” -Seite angezeigt. Hier sollten wir also den Teil unterbringen der Sie am besten beschreibt und unter dem Sie gefunden werden wollen.

Für den menschlichen Xing-Profilbesucher:

Früher hat man “ich biete” mal in ganzen Sätzen formuliert. So würde man es sicher auch in einem Dialog mit einem anderen Menschen halten. Jetzt sind bei Xing Stichworte gefordert. Man hat jedoch etwas Spielraum und kann so eine geschickte Kombination verwenden. Zum Beispiel: “Personal-Shopper mit langjähriger Erfahrung”, “Stilberatung in Modefragen” oder “Modeberatung über das Internet”
Das passt in das von Xing vorgegebene Raster und ist für den Leser des Profils wertvoll. Auch hier gilt — das nach vorne was am wichtigsten ist.

Für die Xing Suche:

Um gefunden zu werden muss der Abschnitt “ich biete” die gesuchten Begriffe enthalten. Das bedeutet für das Xing Profil “ich biete” ein breites Spektrum an Stichwörtern abzudecken. Einerseits alles was Sie mitbringen und anzubieten haben und andererseits mögliche Varianten die der Suchende verwenden könnte. So bieten Sie vielleicht eine “Stilberatung”, gesucht wird aber “Typberatung” oder “Stylingberatung”. Hier ist deshalb eine gewisse Breite von Nutzen.

Fazit:

Mit diesen Informationen lässt sich nun ein “ich biete”-Abschnitt formen, der alle Zielgruppen bedient.

Einleitend, in zwei oder drei Teilsätzen, die Zusammenfassung dessen was Sie sind oder anstreben.
Gefolgt von den wichtigsten Stichworten, wobei man hier Synonyme und Varianten nach hinten stellen sollte. Den Menschen würden diese beim Lesen stören, während eine Suchmaschine tatsächlich alle verarbeitet.

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